Latex Sklavin Geschichten


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On 05.04.2020
Last modified:05.04.2020

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Wichtig: Die nachfolgende Geschichte behandelt ausschließlich die Vorliebe für Latex und Gummi als Material. BDSM und andere, möglicherweise verwandte Themen werden dabei nicht berücksichtigt. Hinweis: Da dies der Anfang meinr ersten Geschichte ist und es sich dabei mehr um einn ersten Versuch handelt, freue ich mich sehr über konstruktive. Das Latex leitete die Kälte des Wassers sofort weiter und der Schock war riesig. Sie lachten nur sagten: „Ich will ja nicht, dass mein Latexpüppchen zerfliesst, es soll ja noch ein paar Stunden hier liegen“ Ich stöhne schmerzhaft auf bei dem Gedanken dies noch mehrer Stunden ertragen zu müssen. Catsuitmodel ist ein Projekt, dass sich seit mit der Fotografie schöner Frauen in Latex beschäftigt. Bisher gab es Shootings mit Modellen, damit Galerien mit Bildern online und das alles just for fun, kostenlos und werbearm bis auf meine Unterstützer. Die Beiden leinn lauthals. „Das wars noch nicht“, meinte Michelle. Sie und Sabrina meinn mich los, drehten mich um und fesselten mich sofort wieder. Ich hatte kein Kraft mehr um mich zu wehren. Den beiden mein sichtlich Spaß, dass ich ihnen vollkommen ausgeliefert war. Michelle streifte sich nun lange schwarze Latex Gloves über. Sophie kam Melanie zur Hilfe und zog den Reißverschluss des hautengen Latex Catsuits zu. Es fühlte sich unbeschreiblich an, vor Allem wie sich die Latexhaube mit der angesetzten Gasmaske über ihren Kopf zog. Melanie fühlte sich so sexy, so umschlossen von Latex und gleichzeitig so hilflos, als sie durch die Gläser ihrer Gasmaske blickte. Claudias Sklavin wäre ihn und seine Frau zu befriedigen. An diesem Abend wurde ich wieder von ihm gefickt. Ich arbeitete mittlerweile in der Firma von Claudias Vater. Ich hatte mein eigenes Geld und mein eigenes Zimmer. Eines Tages wurden Claudia und ich zu ihrem Vater gerufen. Wir haben wieder eine neue Sklavin bestellt sagte er. Black Friday Aktion nur heute: 60% Rabatt auf Camsex, Videos, Bilder, User-Treffen und mehr!Ich saß wieder auf meinem Bett, denn bei den anderen Frauen sah ich nicht die kleinste Bewegung. . Ich habe seine Geschichte einfach nur gefeiert! Leider hat er alle seine Geschichten vor einiger Zeit Offline genommen und ich habe mich entschieden die Geschichte neu zu schreiben. Ich habe mich einfach ungefähr daran orientiert was ich noch von seinen Geschichten im Kopf hatte und das vermischt mit meinen Ideen.
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Dazu lagen dort in den jeweils passenden Farben lange Latexstrümpfe, oberarmlange Latexhandschuhe und ein passender Latexstring mit Latex BH.

Melanie konnte es kaum erwarten, dass Latex endlich anzuziehen und gleichzeitig spürte sie die Angst in sich, in diesem Outfit in ein edles Restaurant zu gehen.

Melanie zog ihre Kleidung aus und streifte sich voller Genuss leidenschaftlich die Latexstrümpfe über ihre wunderschön geformten Oberschenkel.

Doch noch immer schien sich ihr Körper weiter mit dieser extremen Lust und Erregung aufzuladen, immer mehr und mehr.

Melanie zog die Latexunterwäsche an und streifte sich die langen blauen Latexhandschuhe genüsslich über die Oberarme, während sie Sophie in ihrem langen roten Latexkleid erblickte, welches sich eng um ihre sexy Kurven schlang.

Langsam zog Melanie das lange Latexkleid an und genoss das wahnsinnige Gefühl. Noch nie hatte sie soviel Latex auf ihrem Körper gespürt.

Eng umschloss das Latexkleid ihren Oberkörper und ihre Beine. Stolz bewunderte Melanie ihren Anblick im Spiegel.

Obwohl sie ein Kleid trug konnte man jedes Detail, jede Kurve ihres sexy Körpers sehen, als wäre sie nackt. Während sich Melanie so im Spiegel betrachtete, begann die Lust und die Erregung in ihrem Körper noch weiter anzuwachsen.

Es war wie in einer anderen Welt, als sie dieses Material auf ihrem Körper spürte. Melanie und Sophie gingen zusammen ins Bad und stylten und schminkten sich.

Dann packten sie ihre kleinen Handtaschen und zogen ihre Stiefel an. Sophie hatte für beide ein paar schwarze kniehohe Plateaustiefel mit 7cm Plateau und 23cm hohen Absätzen herausgelegt.

Melanie fühlte sich wie auf Wolken. Melanie wusste, dass sie so garantiert auffallen würde und trotzdem fühlte sie sich unendlich wohl und sicher, als sie mit Sophie das Haus verlies.

Noch nie in ihrem Leben hatte sich Melanie so sexy und begehrenswert gefühlt. Im Restaurant angekommen bestellten die Beiden ihr Essen und es schien, als wären alle Blicke nur auf die Beiden gerichtet gewesen.

Stolz und voller Selbstbewusstsein unterhielten sich Sophie und Melanie angeregt, während die Erregung in Melanie immer und immer weiter wuchs.

Nach dem Essen machten sich die Beiden zurück auf den Heimweg zu Sophies Wohnung. Es war nun 23 Uhr und das Berliner Nachtleben war noch jung und die meisten Diskotheken öffneten erst gegen Mitternacht.

Melanie konnte sich vor Vorfreude über das von Sophie gewählte Outfit kaum halten. In einem kleinen Abteil des Schrankes hatte Sophie bereits die Outfits passend zurecht gelegt.

Es war kaum zu erkennen, um was es sich dabei wohl handeln sollte, bis Sophie die Kleiderbügel griff und neben Melanie aufs Bett legte. Es waren zwei kurze Minikleider, welche kaum bis über den Po gingen.

Der Absatz und das Plateau hatten die gleiche Höhe, wie die vorherigen Stiefel. Melanie setzte sich auf Sophies Bett und zog ihre Latexkleidung aus.

Melanie wusste, wie extrem voll ihr Luftballon bereits war und fragte sich, um wie viel er sich wohl noch dehnen könnte, bis er in einem gigantisch lauten Knall platzen würde.

Melanie war bewusst, dass ihr nicht mehr viel dieses unglaublichen Gefühls dazu fehlen würde. Dann sah sie Sophie. Sophie sah wunderschön in diesem Latexkleid aus und Melanie wusste, dass sie mit Sophies Aussehen locker mithalten kann.

Daraufhin machten es sich die Beiden auf dem Sofa gemütlich und tranken Sekt. Doch Sophie genoss die Blicke, ja, sie schien gar davon zu leben und nicht genug davon zu bekommen.

Auch Melanie genoss es immer mehr, sie fühlte sich einfach nur unglaublich begehrt und sexy. Den ganzen Abend über tanzten die beiden Frauen zusammen und die Blicke der Männer trieben Melanie immer näher an ihren Höhepunkt.

Die beiden Frauen waren die Stars der Tanzfläche, knapp und sexy in Latex bekleidet und mit 1,90m in High Heels nicht zu übersehen.

Um 5 Uhr morgens kamen sie wieder in Sophies Wohnung an und legten sich sofort ins Bett. Sie war so aufgeregt und seit einer Woche lud sich ihr Körper immer weiter und weiter mit diesem unglaublich intensiven Gefühl der Lust auf, dass sie alles um sich herum vergessen lies.

Sophie hingegen schlief tief und fest. Deshalb beschloss Melanie, es sich erst einmal in Sophies Wohnzimmer gemütlich zu machen und etwas fern zu Sehen.

Melanies Herz klopfte vor Aufregung und sie atmete schnell, während sich die Lust in ihrem Körper noch immer Sekunde für Sekunde steigerte.

Um 15 Uhr erwachte Sophie und gesellte sich zu Melanie ins Wohnzimmer, während sie für beide etwas zu Essen bestellte. So eine Party ist immer wie ein Kostümfest, man kleidet sich aufwendig und spielt dort seine Rolle.

Hast du Lust dort heute mit mir als Latexdomina und du als meine Latexsklavin hinzugehen? Der Gedanke brachte Melanie vor Lust fast zur Explosion und doch sammelte sich dieses intensive Gefühl immer weiter in ihrem Körper.

Dann verschwand Sophie in ihrem Schlafzimmer, um für beide die passenden Kostüme herauszulegen. Nach 30 Minuten rief sie dann Melanie zu sich ins Schlafzimmer.

Melanies Herz pochte immer intensiver. Und dann sah sie es. Sophie hatte einen pinken Latexcatsuit mit angearbeiteten Latexhandschuhen, Latexstrümpfen und einer angearbeiteten Gasmaske, sowie ein kurzes schwarzes Latexkleid für Melanie zurecht gelegt.

Melanie fühlte sich wie im siebten Himmel. Langsam verschwanden Melanies Zehen in dem pinken Latex Catsuit. Einerseits war seine Fürsorge….

Control 6 Fortsetzung von Control 5 Elina war müde, stolz und fühlte sich total zerschlagen. Sie lag im gründlich verschwitzten Catsuit im Vakuumbett auf ihrem schmerzenden Rücken und beschloss, heute….

Control 5 Fortsetzung von Control 4 Das letzte Shooting endete mit einer Übertretung so ziemlich aller Grenzen, die der Anstand zwischen Model und Fotograf üblicherweise zog.

Elina fand, dass dieser…. Control 4 Fortsetzung von Control 3 Elina war enttäuscht vom Vakuumbett. Aber da musste mehr möglich sein.

Control 3 Fortsetzung von Control 2. Elina brauchte zehn Sekunden, um wissen, wer hinter der ganzen Installation stecken könnte. Ich spürte plötzlich überrascht ihren Mund auf meiner Votze.

Ihre Zunge drang leicht in mich ein dann spielte sie zärtlich um meinen Kitzler. Aber offensichtlich störte sie das nicht im geringsten.

Nach und nach meldeten sich meine Nerven. Ich begann zu keuchen, die Warzen schwollen an und es begann zu Kribbeln und zu ziehen. Die Wellen der Lust wurden stärker, farbige Schleier zogen auf, Blitze zuckten durch mein Blickfeld.

Gleich röchelte ich, ja jetzt. Bevor es mir kam hörte Claudia aprupt auf. Wie vom Blitz getroffen, enttäuscht hockte ich da und winselte, bitte machen sie weiter Herrin.

Nein sagte Claudia. Dies diente nur dazu dich merken zu lassen wie schön es sein kann wenn du artig bist und mir keine Schande machst. Wieder verschwand sie aus meinem Blickfeld.

Als sie wiederkam hatte sie eine Gummipeitsche in der Hand. Ich brüllte voller Schmerz. Jede Lust war verschwunden.

Oder was auf dich wartet wenn du unartig bist sagte sie zufrieden. Ich bin artig brüllte ich wieder. Ok wir gehen jetzt in einen Raum wo meine Eltern und ein.

Ich erwarte das du jeden, und ich meine echt jeden, Befehl ausführst ohne zu protestieren oder zu motzen. Andernfalls lege ich das als unartig aus.

Nein ich gehorche bestimmt Herrin keuchte ich. Sie löste meine Fesseln und ging raus. Es sah ziemlich obszön aus, die nackten roten Lippen waren deutlich sichtbar.

Zu meinem Entsetzen guckte sogar der Kitzler ein Stück aus den Lippen raus. Untersteh dich irgendwas zuzuhalten schärfte mir Claudia ein als wir den Raum betraten.

Claudias Eltern kannte ich ja schon, das andere Paar war etwas jünger. Die Frau sogar noch jünger. Sie schauten mich neugierig an und musterten meinen nackten Körper.

Leicht rot werdend stand ich da, während Claudia zur Anrichte ging und mit einem Glas, halb gefüllt mit gelber Flüssigkeit wiederkam. Kannst du dir denken was da drin ist fragte sie sanft.

Es war totenstill im Raum. Sie würde doch wohl nicht meine…. Ich will dir einen Hinweis geben sagte Claudia. Sie steckte das Glas unter ihren Rock.

Offensichtlich hatte sie kein Höschchen an, denn ich hörte es leise plätschern. Nein dachte ich entsetzt, das könnt ihr unmöglich machen, das ist Schweinerei.

Als sie das Glas wieder vorholte war es voll. Trink es leer forderte sie bestimmt. Widerstand quoll in mir hoch.

Aber voller Entsetzen dachte ich an die Schmerzen der Peitsche auf meiner Votze. Schon hatte sie mir das Glas in die Hand gedrückt.

Gespannt sahen alle 5 zu mir hin. Würde ich es tun???? Die Angst vor der Peitsche siegte. Ich setzte das Glas an und begann zu trinken.

Salzig, leicht warm. Ich begann etwas zu würgen. Tapfer versuchte ich das salzige Zeug runterzuwürgen. Ich brauchte fast 5 Min ehe das Glas leer war.

Aber offensichtlich legte das Claudia nicht als Widerstand aus, denn als es leer war klatschten alle begeistert.

Mir war etwas übel. Claudia sagte jetzt, du warst artig und wirst jetzt belohnt. Du darfst dich selbst bis zum Orgasmus fertig wichsen.

Fang an sagte sie bestimmt. Voller Wut dachte ich, das sollte ein Belohnung sein, vor allen Augen mit mir selbst zu spielen. Aber ich hatte keine Wahl.

Ich fasste mich an und begann mich zu erregen. Wieder starrten alle gespannt zu mir. Ich rieb immer heftiger, die ersten Gefühle tauchten auf und es wurde mir immer egaler das andere zuschauten.

Schon tauchten wieder die Funken auf und ich begann zu stöhnen. Mittlerweile standen alle 5 dicht um mich herum.

Irgendjemand betastete meine Warzen, die sehr dick angeschwollen waren. Ein Finger strich durch meine Pokerbe, dann explodierte ich mit ungeheuerer Wucht.

Ich fiel um, wurde von dem fremden Herrn aufgefangen während ich wimmernd kreischend meinen Orgasmus erlebte.

Ich spürte wie ich aufs Sofa gelegt wurde, dann zog er meine Beine auf und drang in mich ein. Er war kräftig gebaut und fickte. Sehr rasch kam es mir erneut.

Dennoch hörte ich Claudias Vater sagen, das hast du sehr gut gemacht Claudia, ihre Erziehung ist sehr weit fortgeschritten.

Morgen beginne ich mit den Maschinen und mit den öffentlichen Demütigungen sagte sie eifrig. Bevor du beginnst wirst du. Ich hörte Claudia angstvoll aufkeuchen.

Als besondere Pikanterie wirst du das von Maria machen lassen. Ja Vater hörte ich sie antworten, aber ich konnte die Angst in ihrer Stimme hören.

Dann wurde ich hochgehoben und ins Bett gebracht. Das fremde Pärchen begleitete mich. Sie krochen zu mir ins Bett.

Die ganze Nacht streichelten liebkosten und leckten wir uns gegenseitig. Ich durfte ganz genau zusehen wie er seine Frau in den Po nahm. Dann wurden die Rollen gewechselt und ich spürte seinen Speer in meinen Arsch.

Es tat trotz Sam, immer noch sehr weh. Die streichelnden Finger von ihr brachten aber reichlich Linderung.

Seine Potenz war grenzenlos. Ich konnte nicht fassen das es immer wieder gelang ihn erneut steif zu machen. Ich wurde endlich auch zum ersten Mal zwischen die Brüste gefickt.

Dabei spritzte die ganze Ladung in mein Gesicht und es wurde von ihr sorgfältig abgeleckt. Nur meine Jungfernschaft im Mund wurde mir gelassen.

Ich schlief ein. Geschändet, aber zufrieden und erregt. Eigentlich war es garnicht so schlimm. Irgendwie erregte mich was morgen auf mich warten würde.

Sollte ich wirklich sehen wie Claudia geschlagen würde?? Das wäre echt geil. Mit diesen Gedanken schlief ichein. Es war am nächsten Tag schon 11, ich sonnte mich auf der Veranda, als Claudia mein Zimmer betrat.

Dann ging die Tür auf. Claudia stand auf und sagte mit belegter Stimme. Da ich in letzter Zeit zu hochmütig geworden bin, hat mein Vater befohlen das du mir die nötige Demut wieder beibringst Maria.

Dabei soll meine Sklavin Zeugin sein. Es freut mich ganz besonders das ich mich heute revanchieren darf. Mit kläglicher Stimme antwortete Claudia.

Bitte mach es nicht so schlimm, ich werde mich dafür erkenntlich zeigen. Maria lachte auf, so ein Versprechen hast du. Grinsend fügte sie hinzu, deshalb ärgern dich solche Demutsbestrafungen besonders.

Gottseidank besteht dein Vater ab und zu darauf damit du nicht ganz überschnappst. Wenn ich eine Gelegenheit bekomme werde ich es dir zurückzahlen, sagte Claudia jetzt.

Claudia gehorchte schweigend. Sie sah prächtig aus. Ihre vollen Brüsten standen stramm ab. Sie waren gekrönt von zwei sehr dunklen dicken Brustwarzen.

Claudia hatte einen flachen Bauch. Ihre Scham war deutlich sichtbar. Die Lippen waren unbehaart. Sie waren ebenfalls dick, wulstig und sehr dunkel.

Über den Lippen war ein schwarzer Schamhaarbusch mit seidigem Haar zu sehen. Ihr Po war auch sehr schmal und muskulös.

Dadurch war die Pokerbe leicht geöffnet. Wenn sich Claudia bückte konnte man sofort den Grund ihrer Pokerbe erkennen. Auch mein Po war dicker wie der Claudias.

Ich glaube wir rufen ein paar Zuschauer dazu sagte Maria. Bitte nicht die Dienerschaft stammelte Claudia. Mit rotem Kopf guckte Claudia nach unten und schluchzte, natürlich nicht.

Maria brachte ein Mikrofon und reichte es Claudia. Ich denke du solltest die Dienerschaft selbst zusammenrufen und gleich ankündigen dass du nackt gezüchtigt wirst.

Als sie das Mikrofon abschaltete sah ich Tränen in ihren Augen. Claudia wurde wie ich damals mit hochgereckten Armen gefesselt.

Ihre Füsse blieben ungefesselt. Das sieht ganz lustig aus wenn du ein bischen zappelst sagte Maria. Dann kammen die ersten Diener herein. Alle starrten begeistert auf die nackte Claudia.

Offensichtlich war sie nicht besonders beliebt, denn Mitleid war kaum zu sehen. Maria kam mit einer schwarzen ölig aussehenden Lederpeitsche an.

Entsetzt keuchte Claudia, nicht die Peitsche das ist unfair, das gibt Narben sagte Claudia schluchzend.

Keine Einschränkungen, hast du selbst gesagt antwortete Maria. Bitte nicht heulte Claudia verzweifelt. Aber denk nach, wir stimmen ab, wenn es der Mehrzahl nicht demütigend genug erscheint nehme ich die Peitsche.

Du hast nur einen Versuch, also versuch einen möglichst harten Vorschlag zu machen. Ich sah den verzweifelten Blick von Claudia. Lasst mich von Sam in den Po ficken.

Sie erschauerte selbst bei ihrem Vorschlag. Während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken. Schaffst du es nicht, bekommst du 6 Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe.

Schaffst du es bekommt deine Sklavin die Hiebe. Sie sollte also daran intressiert sein nicht zu kommen, denn das Ding tut echt weh.

Auch dann wenn du nicht alles runterschluckst, ich werde deinen Mund kontrollieren. Alles verstanden, fragte sie spöttisch. Ja kam es kläglich von Claudia.

Dann tauschte Maria die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie. Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern.

Sie zappelte in den Fesseln. Als Maria über ihre Brüste peitschte konnte Claudia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer pinkelte sie in hohen Bogen auf den Boden während Maria ungerührt weiterpeitschte.

Claudia hing heulend in ihren Fesseln. Ja brüllte sie. Und was kommt jetzt fragte Maria. Ich werde von Sam in den Arsch gefickt schluchzte Claudia.

Maria löste ihre Fesseln und Claudia brach auf den Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Sam kam bereits nackt zu uns.

Erschauernd sah ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen als das dicke Ding in mir gewütet hatte.

Fang an zu lecken damit Sam ihn reinstecken kann. Claudia kniete sich zwischen meine Beine. Sofort begann sie den Kitzler zu stimulieren um mich schnell hochzubringen.

Claudia schrie in meine Votze hinein, was. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Claudia benutzte wieder ihre Zunge.

Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine Erregung. Ich begann schnell zu keuchen. Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken, aber Claudia nützte meine Geilheit gnadenlos aus.

Ich spürte zarte Finger die in meiner Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal.

Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine Säfte auf. Ich hatte verloren. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt.

Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm. Fasziniert sah ich zu wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden.

Ich sah wieder wie sie würgend schluckte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt.

Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig sonst treffe ich deine Finger.

Voller Scham dachte ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten. Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe.

Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen.

Am dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern.

Ich stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen.

Wenn das Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich böse. Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen.

Dann war Stille und ich stand nackt da. Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst verlangte sie jetzt von mir. Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist.

Hastig fing ich an mit meiner Votze zu spielen. Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das was ich tat.

Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Als ich zu mir kam war die Party zur Orgie ausgeufert.

Ich wurde überall rumgereicht und gefickt. Zum erstenmal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt. Es schmeckte eklig dachte ich mir.

Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt. Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt.

Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich nichts sagen durfte. Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Schau liefern sagte Claudias Mutter laut.

Claudia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln. Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich streichelten Brüste und Scham.

Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir.

Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter. Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben wurde.

Da er leider nicht allzu viel Bafög bekam und Berlin auch nicht umbedingt die günstigste Stadt ist, konnte er sich am Anfang nur wenig Sachen aus Latex leisten.

Er liebte es, nach den Vorlesungen und am Wochenende in sein Gummioutfit zu schlüpfen und das wahnsinnige Gefühl des Materials auf seinr Haut zu spüren.

Durch den engen Cockring im Slip wurde Toms Schwanz immer extrem hart und dick. Tom genoss dieses Ritual so sehr, dass er sich immer schon Stunden vorher darauf freute und meist schon einn halben Tag mit einr kleinn Beule in der Hose rumlief, bis es dann endlich soweit war.

Mit der Zeit fing Tom an auch im Alltag Latex unter seinn normalen Klamotten zu tragen, um das geile Feeling noch länger und öfter zu haben. Dabei musste er aber aufpassen, dass nichts von seinm glänzenden Outfit unter seinr Kleidung hervorschaute und dass er nicht — aufgegeilt vom engen Gummi auf der Haut — die ganze Zeit mir einm kompletten Ständer herum lief.

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