Transe wird von 2 Schwänzen ohne Sattel gebohrt


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On 03.11.2020
Last modified:03.11.2020

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Er bringt mich zur Wache hinein. Wie sich später herausstellt, hat er der Polizei erzählt, ich hätte ihm Schweine stehlen wollen. Sämtliche Sachen, die ich bei mir hatte, wurden mir abgenommen.

An den vier Wänden war eine schmale Bank zum Sitzen. Ich setzte mich darauf, schimpfte noch, Müdigkeit überwältigte mich, ich schlief ein.

Ich wache auf, nehme wenig Notiz und penne wieder ein. Diese Person schien nun den geeignetsten Platz zum Schlafen auf der schmalen Bank zu finden, denn als ich wieder aufwache, liegt sie mit ihrem Kopf auf meinem Oberschenkel und schläft fest.

Ich bin nicht wenig erstaunt und gehe nicht sanft um mit dem zarten Geschlecht, sondern schiebe sie weg. Die Tür wird aufgeschoben, es geht steil hinunter.

Ich lege mich auf die Eselkummets und schlafe weiter. Morgens wird eine Schüssel hereingeschoben.

Ich fühle in der Finsternis mit den Fingern, was das ist, und merke: gesalzener Reis. Pfui Teufel! Da höre ich Ratten in meinem Reispott; sie kümmern sich gar nicht um mich.

Sie sind anscheinend die Gesellschaftstiere dort und warten nur, bis wieder einer Dunkelarrest bekommt. Endlich nach drei Tagen holte mich der Steuermann heraus.

In Chile wurde Kohle gelöscht und Salpeter geladen. Was war das für eine Hitze und unglaubliche Anstrengung! Die Nasenschleimhäute entzündeten sich infolge des trockenen Kohlenstaubes.

Wenn man erst Grund hatte mit der Kohlenschaufel auf dem Schiffsboden, dann ging es; aber ehe man so weit war! Dazu die furchtbare 45 Schiffskost und die lange Arbeitszeit.

Als in nicht minder harter Arbeit Salpeter geladen war, ging es nach Plymouth. Auf dieser Reise wurde ich zum Vollmatrosen befördert.

Nun wurde ich also Vollmatrose, da ich laut Logbuch [7] die Oberbramsegel ganz allein festgemacht hatte. Als wir zu den Falklandsinseln kamen, setzte ein mächtiger Orkan ein.

Erst konnten wir vor dem Wind wegsegeln. Das Mitlaufen des Wassers am Heck ist sehr verschieden, mitunter saugt es sich geradezu fest, andere Schiffe werden es gut los.

Unser Schiff machte in diesem Orkan mit nur vier Segeln tüchtige Fahrt, denn wir liefen zehn Meilen durchs Wasser und noch mehr über Grund.

Nun kamen wir in das Zentrum des Orkans, das sich dauernd in einer gewissen Richtung fortbewegt. Zuerst dieser wahnsinnige Sturm, und nun im Zentrum plötzlich Totenstille, sternklarer Himmel, aber um uns her rollt das Wasser von allen Seiten wie in einem kochenden Kessel.

Der Laie glaubt, im Zentrum wäre der Orkan am stärksten, 46 aber da herrscht gar kein Wind und gerade darum ist hier die Gefahr am furchtbarsten.

Eine Bordseite nach der andern taucht ins Meer und es ist die Frage, wie lange es die Takelage in dem Hin- und Herschlingern der wechselnden Seen aushält, ohne über Bord geworfen zu werden.

Wir verloren nun die ganzen Stengen von den Masten nicht durch den Sturm, sondern eben durch das Schlingern. Das Deck ist voll Wasser, und jetzt springt der Wind um 8 Strich herum Wie durch ein Wunder kamen wir so aus dem Orkan heraus.

An Deck war alles kaputt geschlagen, im Schiff stand hohes Wasser Tag und Nacht gab es zu tun, durch Aufbringen von Notstengen die Takelage auszubessern.

Wir kamen also mit Tagen Reise in Plymouth an, die Mannschaft musterte ab und nur ich blieb an Bord mit dem alten Steuermann und mit Nauke.

Die Ladung wurde gelöscht, wir nähten die Segel, setzten das Schiff instand, klopften Rost und taten alles, um wieder reisefertig zu werden.

Von Hamburg wurde ein Teil der Besatzung geschickt. Den Rest derselben musterten wir in England an, aber es waren nur Heizer und Trimmer, die noch nie auf einem Segelschiff gefahren hatten.

Der Schiffsboden, der durch die lange Fahrt mit Gras und Muscheln bewachsen war, wurde im Dock gereinigt und neue Ladung eingenommen, Kreide in Fässern.

So gab es eine ungünstige Verstauung. Aber wir hatten einen Sturm nach dem andern und kamen nicht vorwärts. Die Trimmer und Heizer konnten weder steuern, noch Segel festmachen.

Sie bekamen mehr Heuer als wir, und wir sollten ihre ganze Arbeit für sie tun. Sogar unsre Hamburger Schiffsjungens, deren Pflicht es war, das Logis instand zu halten und zu waschen, wollten dies nicht mehr für diese Dampferjochens besorgen, die weniger konnten, als sie selber.

Diese wahnsinnigen Stürme! Endlich kommt Weihnachten, und zum erstenmal ist es schön Wetter und günstiger Wind. Wir haben nach langer Zeit wieder Bramsegel stehen.

Es war ein wunderbares Gefühl, einmal trockenes Deck zu haben. Wir bauen einen Weihnachtsbaum nach alter Seemannsweise aus einem Besenstiel, schmücken ihn mit buntem Papier, Staniol und Flittertand, beschenken uns jeder mit einem Pfund Tabak, der Kapitän schickt uns einen Schinken und eine Bowle nach vorn.

Als die Lichter angezündet sind, geht eine Abordnung nach achtern, wünscht dem Kapitän frohe Weihnachten, eine gute Fahrt, und bittet ihn, sich den Baum anzusehen.

Der Kapitän stürzt zum Ruder, da liegt der Rudersmann unter dem Rad, total zerschlagen. Er starb zwei Tage später. Jetzt begann der Kampf mit dem Element.

An Bord wird nicht gefragt, wie lange Arbeitszeit ist, da gibt es keine Überstunden. Der Matrose schickt keinen Jungen nach gefahrvollen Stellen hin, sondern er geht selbst, das ist ihm Ehrensache.

Wir kämpfen uns durch die ganze Weihnachtsnacht und den ersten Feiertag. Am zweiten Feiertag nachmittags vier Uhr bricht das Zwischendeck zusammen infolge der schweren Arsenikladung.

Mehrere Nieten sind gesprungen und das Schiff leckt stark. Alle Mann eilten, den Arsenik umzustauen, viele Fässer waren zerborsten. Denn in diesem Arsenikstaub bekamen wir alle die furchtbarsten Entzündungen.

Wir wurden davon förmlich dick und aufgeschwemmt nach einigen Tagen. Kurz und gut, der Arsenik wurde getrimmt, und dann ging der Kampf mit dem Element weiter.

Das Schiff liegt vorn ganz tief. Um uns frisch zu halten, gab es dauernd Sprit. Da fegt auf einmal eine Brechsee mit voller Macht über Deck und nimmt die ganze Kombüse weg; unser Koch, der gerade Kaffee für uns klar hielt und die Beine über die Herdgeländerstangen liegen hatte, um sich zu wärmen, geht über Bord, mit ihm Herd, Kessel, Potten und Pannen und der Kohlenkasten.

Im letzten Augenblick saust der Koch heraus, hält sich am Kombüsenschornstein fest und will gerettet werden.

Wir konnten seine Schreie im heulenden Sturm nicht hören. An Rettung war nicht zu denken. Das ging mir durch und durch, den eignen Tod vor Augen.

Über achtundvierzig Stunden standen wir an den Pumpen. Wir konnten nicht mehr. Durch den Schnaps waren wir auch ermüdet.

Wir waren fertig. Einem anderen wird der Schädel eingeschlagen, und einer liegt mit zerschmetterten Knochen da, rollt an Deck hin und her. Ich habe Unglück, das auf der anderen Seite Glück war.

Wir können nicht mehr pumpen. Das Schiff rollt hin und her. Der Reservemast hatte sich fest geblockt, und mein Bein war dazwischen. Der Stiefel wird aufgeschnitten.

Noch ein wenig! Noch einmal! Ik glöv, de Foot is wedder op sin Platz. So hatte ich Halt, konnte auftreten und hatte geringere Schmerzen, da der Stützpunkt des Beines nach oben verlegt war.

Unterdessen wurde der Zustand des Schiffes immer hoffnungsloser. Sie wurden an langen Tauen über Bord geworfen, während die See mit Öl beruhigt wurde.

Ein Mann nahm ein Tau um sich, sprang ins Wasser und schwamm zum Boot hin. Der nächste sprang nun an dem Tau ins Wasser und wurde vom ersten ins Boot hineingeholt.

Als die Boote besetzt waren, trieben wir vom Schiff ab, das Boot nur mit den Riemen gegen die schwere See haltend, denn an ein Vorwärtsrudern war ja nicht zu denken.

Tag und Nacht wurde diese Aufgabe von uns verlangt, solange der Sturm anhielt, damit das Boot nicht querschlug. Trotz meinem gebrochenen Bein konnte auf Schonung nicht geachtet werden.

An Proviant war nur etwas Hartbrot, stark von Salzwasser durchtränkt und eine spärliche Ration frisches Wasser vorhanden.

Vier Tage haben wir uns zunächst so durchgekämpft. Endlich, am vierten Tage, wird ein Dampfer gesichtet.

Frohe Hoffnungen steigen auf. Alle Kräfte werden noch einmal zusammengenommen. Ein Beinkleid wird an den Riemen 51 angebunden, um uns erkenntlicher zu machen.

Gespannt sehen wir auf den Dampfer. Sieht er uns oder nicht? Diese Hoffnung auf Rettung, die sich nun als vergeblich herausstellte, nimmt uns alle Energie und den Willen, weiter zu leben.

Wir kommen schon auf die Idee, ein Los zu ziehen, wer sich von uns zuerst opfern soll, damit wir an dessen Blut unseren Durst löschen. Uns war es einerlei, was danach kam.

Am nächsten Morgen wird ein Dampfer gesichtet. Sichtet er uns oder dampft er wieder an uns vorbei? Wir winken matt, und tatsächlich, er kommt auf uns zu.

Wir fallen hintenüber und warten auf die Dinge, die da kommen sollen. Unmöglich, überhaupt sich aufzurichten!

Wir sind nicht davon aufgewacht. Wie wir an Deck des Dampfers gebracht worden sind, ist uns nicht mehr in Erinnerung. Sechzehn Stunden hintereinander haben wir geschlafen, ohne zu wissen, wo wir waren.

Als mein Bein aufgemacht wurde, war alles schwarz, und sie meinten, es wäre der Brand hinzugekommen, verheimlichten es mir aber. Als wir in Neuyork sind, komme ich ins deutsche Hospital.

Wir gingen mit einer Holzladung nach Jamaika. Kurz vor der Ankunft dort brach ich mir durch eine Unvorsichtigkeit beim Lukenöffnen abermals das Bein.

Da ereignete sich etwas, das viele Jahre später für mich von Bedeutung sein sollte. Also, ich hatte mir auf dem kanadischen Schoner das Bein gebrochen und man brachte mich in Jamaika ins Lazarett, wo ein Gipsverband angelegt wurde.

Ich kam nur mit Beinkleid, Jacke und einem Stiefel an, alles übrige war auf dem Schiff geblieben. Nach vierzehn Tagen fragte mich der Lazarettinspektor, ob ich auch ein Guthaben auf dem Schiff hätte.

Deshalb warf man mich einfach aus dem Hospital hinaus. Ich verschaffte mir einen Stock und ging dann an den Strand.

Dort schlug ich mein Quartier auf und deckte mich mit Sand zu. Mit dem Quartier war ich soweit zufrieden, aber am nächsten Tag erhob sich die Frage: wo etwas zu essen zu bekommen wäre.

Zunächst nährte ich mich von Kokosnüssen, aber das halte der Teufel aus, wenn er davon leben soll. Ich habe zwei, drei Tage so durchgebracht.

Endlich kam ein Dampfer. Jamaika ist kein Endhafen wie Hamburg, London oder Rotterdam, wo die Schiffe ihre Reise beendigen und neue Mannschaft anheuern.

So konnte man nicht damit rechnen, ohne weiteres ein Schiff zu bekommen. Die Erfahrung hatte ich noch gar nicht gemacht. Da kommt also der Dampfer herein.

Ich bemühte mich gleich, an Bord zu kommen mit meinem Knüppel und Gipsverband. Das Schiff war dabei, Kohlen zu löschen, und zwar in Säcken.

Da gehe ich an Bord und will den Steuermann sprechen. Der weist mich mit einem derben englischen Schimpfwort ab. Was willst du hier auf diesem Dampfer?

Wie ich wieder am Kai bin, nehme ich mir einen leeren Kohlensack mit, ohne genau zu wissen, was ich damit wollte. Ich gehe wieder an Land und habe wahnsinnigen Hunger.

Ein Neger schneidet mir auf meine Bitte den Gipsverband los. Bald macht sich aber der Nachteil fühlbar, denn die Strahlen der Tropensonne brannten das Bein und verursachten tüchtige Schmerzen.

Da hat mir der Kohlensack brave Dienste geleistet, indem ich ihn ums Bein nähte. Nachts diente er als Kopfkissen. So verbrachte ich drei weitere Tage mit Kokosnüssen und Bananen.

Dort sitzt ein alter Westindienneger und schneidet Bambus. Da ich mein Schiffsmesser noch habe, bin ich ihm behilflich.

Ich machte keine Ansprüche und bettete mich mit ein paar Matten zwischen die Negerkarren. Man glaubt nicht, wie es anstrengt, dauernd unter diesem feuchten Tropennachthimmel zu schlafen, ganz klamm vor Nässe.

In meiner Schilfrohrbude liefen die Riesenkakerlaken zu Hunderten umher; das knisterte ununterbrochen. Danach jagten die Ratten.

Kein Tier ist mir widerlicher als die Ratte. Dennoch schlief ich, denn ich war hundemüde. Am Morgen gab mir der Neger etwas Maisfutter und dann ging es wieder an die Arbeit.

Aus war es mit dem Bambusschneiden und stracks zum Hafen. Jedes Schiff, das hereinkam, war ja eine Hoffnung für mich. Als ich nun auf die lange Pier [8] hinauskomme, ist es mir wie ein Schlag ins Gesicht.

In solchem Aufzug, in solcher Verfassung soll ich die deutsche Kriegsflagge zum erstenmal sehen?! Ich hatte mich noch nie von Scham so niedergedrückt gefühlt.

Das war ein deutsches Kriegsschiff, so sauber und blank; Mensch, wie siehst du dagegen aus. Mein Aufenthalt hier kam mir jetzt wie eine Verdammnis vor.

Aber ich konnte mich doch nicht enthalten, mich ans Ende der Pier zu setzen, um Landsleute sprechen zu hören.

Sie gehen vorbei, keiner hat einen Blick für mich. Kann ich etwas dafür? Ich ging langsam fort von der Pier. Nachmittags sehe ich mehrere Matrosen an Land; einen riesigen Kerl darunter höre ich stark sächseln.

Ich habe mich nie so zusammengenommen, zu sächseln, als da, wo ich von dem guten Mann Rettung erwartete. Ich stelle mich schon eine Viertelstunde früher ein, damit der Mann nicht umsonst dahin läuft, falls es eine Uhrdifferenz gibt.

Er kommt und drückt mir ein deutsches Schwarzbrot in die Hand; wie wunderbar das tat! Ich ging wieder auf meinen Schlafplatz und arbeitete mein Schwarzbrot hinunter, Bissen für Bissen.

Heimatshoffnung lag in dem Geschmack. Da sitzen sie auf der Back und trinken Kaffee mit Kuchen! Da steht eine Kanone unter Segel. Ich versuche immer darunter zu schielen, um einmal eine Kanone zu sehen.

Da geht der junge wachhabende Offizier über Deck, sieht mich sitzen. Die Leute springen auf und nehmen militärische Haltung ein.

Dem Leutnant klau ich seine Büx und seine Mütze, die hast du morgen. Wie war mir zumute! Das hat mir Wunden gefressen!

Wo ich Muttersprache hörte, wo ich unter deutscher Flagge war, nach der ich mich immer gesehnt hatte, und nun werde ich von dem Offizier, der mich sieht, da heruntergeworfen.

Ich war natürlich wieder da, bekam mein Schwarzbrot und sollte um 10 Uhr noch einmal kommen. Um diese Zeit schleichen zwei Gestalten die Pier herunter; was tragen sie?

Segeltuchschuhe, eine blaue Hose, eine Marinemütze, Strümpfe, Hemden usw. Solche Freude habe ich in meinem Leben noch nicht wieder empfunden.

Jetzt durfte ich mich auf jedem Schiff vorstellen Wie deutlich überkam mich die Erinnerung, wie ich damals als Gesindel heruntergewiesen wurde.

Jetzt stand das Individuum hier als Offizier kommandiert. Mein dem Leutnant geklauter guter Anzug verschaffte mir indes nun zunächst eine vierwöchige Anstellung beim Kaiinspektor.

Ich durfte behilflich sein, bei den ankommenden Schiffen die Leine festzumachen. Ich wurde gut bezahlt, hatte mein regelrechtes Essen und stärkte mich auch moralisch, wurde wieder ein ganzer Kerl.

Am Vorderportal standen allerdings nur eingeborene Truppen. Diese erste Betätigung im kriegerischen Handwerk entstand aus einem Ausflug.

Unser Schiff lag nämlich einige Zeit untätig in Tampico. Da bat ich mit einem Schiffskameraden den Kapitän um Urlaub.

Das wildromantische Leben der Gauchos mit ihren fabelhaften Viehherden, Lassos, schönen Pferden und noch schönerem silberstrotzenden Zaum- und Sattelzeug hatte es uns angetan.

Der Ausflug dauerte ein paar Tage über den Urlaub hinaus, und als wir zum Hafen zurückkamen, war unser Schiff abgefahren.

Es wird einem nun in jenem von der Natur so begünstigten Land 59 nicht schwer gemacht, sein Leben zu fristen. Man braucht sich nur auf den Markt zu stellen und einige Handreichungen zu tun, so hat man schon sein Essen verdient und noch ein Stück Silbergeld für die Spielhölle übrig.

In Mexiko kann jeder Soldat werden, Ausbildung gibt es nicht, allerdings auch nur dürftiges Quartier. Die Dienstauffassung ist gemütlich.

Nach ein paar Wochen nahmen wir unsern Abschied aus der Armee und halfen einige Zeit bei einem Bahnbau im Innern Sand und Erde nach der Baustelle fahren und Schwellen auf den leeren Wagen zurücktransportieren.

Italiener, Polen, Deutsche und Engländer waren dort unsere Kameraden. Dann lebten wir eine Zeitlang bei einem Deutschen namens Fede Lüder auf der Farm, züchteten Geflügel und handelten mit Früchten.

In Havanna musterte ich ab und kam auf einen Norweger. Mein Leben hat mich immer wieder nach Australien geführt. Dann fuhren wir weiter nach Honolulu, Vancouver und von dort mit Holz nach Liverpool.

Auf dieser Reise habe ich gut Norwegisch gelernt, ohne zu ahnen, wozu ich es später einmal nötig gebrauchen würde. Von Liverpool kam ich nach Hamburg.

Dort verkehrte ich bei Mutter Schroth, in einer alten Stammwirtschaft. Es gab darin nur drei, vier Tische, sonst wurde das Bier stehend an der Bar getrunken.

Die Schroth, eine richtige alte Seemannsmutter, sorgte in ihrer Art rührend für uns, klagte aber viel über Asthma, denn sie war etwas umfänglich geworden.

Sie wollte gern einmal in ein Bad fahren. Da machte ich ihr mit meinem besten Schiffsmaaten Uhlhorn den Vorschlag, sie sollte ruhig fortgehen, wir würden die Wirtschaft schon übernehmen.

Das Geschäft war auch ganz einfach zu handhaben, denn es gab ja nur Bier aus Flaschen. Das Essen wurde aus einer Speiseanstalt gebracht, gleich warm in Eimern, zwei Portionen für eine Mark zwanzig.

Hinten war ein kleiner Verschlag mit einem Sofa und einem Petroleumofen, auf dem man Grog brauen konnte. Dort schlief Mutter Schroth. Der Betrieb geriet auch gleich in vollen Schwung, die Seeleute kamen, und die, welche eintraten, wurden ordentlich verankert.

Denn jeder konnte ja Geschichten vertellen. Die Firma blühte also auf, und Mutter Schroth konnte ihre Entfettungskur in Karlsbad ordentlich vornehmen.

Aber nur mit der Abrechnung wollte es nicht stimmen, wir hatten am nächsten Morgen Unterbilanz. Das ging auch ganz gut, solange wir selber nüchtern waren.

Aber wenn die allgemeine Stimmung auf die Höhe kam, betätigte sich in der Stille irgendein guter Maat, indem er ein paar Striche einfach wieder weglöschte.

Vier Wochen hatten wir die Wirtschaft, die Einnahmen waren gleich Null. Wenn Jan Maat an Land etwas unternimmt, so fehlt ihm meistenteils die Ausdauer.

Kommt er nach Monaten in einen fremden Erdteil, so begehrt er Nachrichten aus der Heimat, die schon alt sind, wenn er sie erhält, aber die Neuigkeiten des betreffenden Landes interessieren ihn gar nicht.

Kommt der Seemann nach langer Reise in die Heimat zurück, so sind inzwischen viele Begebenheiten, die die andern bewegten und von denen er nichts erfuhr, bereits wieder in Vergessenheit geraten.

Auf der langen Fahrt sehnt sich der Seemann aber doch nach der Heimat und malt sich aus, was er alles tun will, wenn er an Land kommt. Das Unangenehmste, was ihm, besonders aber dem Kapitän, geschehen kann, ist Windstille, wenn das Schiff nach Hause fährt.

Zunächst sieht er seine Ladungsprozente schwinden. Nun diese Stille! Dann ruft er einen Schiffsjungen, der an dem Mast kratzen soll, weil dies auch Wind bedeutet, und wenn das nichts hilft, jagt er den Kajütenjungen aus der Kajüte, drückt ihm einen Besen in den Arm mit dem Befehl, sich auf den obersten Topp des Mastes zu setzen und den Himmel zu fegen.

Tatsächlich: Da kommt ein leichter Luftzug. Man erkennt fern am Horizont ein Kräuseln des leicht dünenden Meeres.

Einer atmet auf, der Kapitän. Du salst ook en half Pund Tobak hebben. Monatelang sieht Jan Maat kein Geld und findet keine Gelegenheit, etwas auszugeben.

An Bord wird keine noch so veraltete Zeitschrift weggeworfen. Alte Modeblätter gehen von Hand zu Hand. Die Kataloge der Warenhäuser werden sorgfältig gewälzt.

Vieles Hin- und Herkreuzen an Land und insbesondere in Sankt Pauli nimmt ihn in Anspruch, und die Fata morgana, die ihm an Bord vorgegaukelt war, wird bald vergessen.

Nicht nur die Pläne, die der Seemann abends auf der Wache geschmiedet hat, zerflattern ihm jetzt. Er hält es auch selbst nicht lange an Land aus.

Von seinen Maaten hat er Abschied genommen, die Menschen, mit denen er zusammenkommt, sind ihm fremd. Was sie ihm erzählen, interessiert ihn nicht, denn er ist ein Jahr weggewesen und versteht den Zusammenhang nicht.

Das Telephonieren, das Hasten auf der Untergrundbahn, das ganze Hinundher des Stadtlebens mit seinen fortwährenden Unterbrechungen und unübersichtlichem Getriebe ist ihm zuwider.

Der Städter ist auf Hetzprobe eingestellt, der Seemann auf Geduldsprobe. Auch auf See hat ja jeder sein Ziel, aber mit Drängen ist dort nichts gedient.

So erscheint es dem Seemann bald einsamer an Land als auf See. Es fehlt ihm die gewohnte Plauderstunde abends an Deck, während das Schiff langsam dahin zieht.

Dort wird die Unterhaltung nicht unterbrochen durch neu Hinzukommende, es bleibt immer gemütlich, Abend für Abend dasselbe, man kann plaudern, solange die Wache dauert.

Dazu kommt noch ein anderes: der Seemann ist harmlos, er kennt nicht die Schliche, womit man den andern betrügt.

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Die Saitenreiter sind eine völlig eigenständige Konstruktion. Elektronischer Warnblinker, elektronische Heizgriffsteuerung und Gasgriff-Feststeller verbaut.

Ich möchte mal meine Maschine für den Bis heute wurden fast Es ist eine Piaggio X8, mit ccm 1-Zylinder, 4 Takt - Automatik mit Einspritzung und 33 PS.

Motor ist hisher noch nicht aufgemacht. Gekauft wurde die Q als Neufahrzeug im Februar Die Q wird als GAnzjahresfahrzeug incl. Einmal bei Die Batterie - eine Schwachstelle - wurde zweimal ersetzt.

Jetzt ist einaYuasa eingebaut. Der Verbrauch liegt bei 5,4 l. Das Foto zeigt mich und Q beim Jubiläum am Dann Ermüdungsbruch im Kabelbaum, hier gibt es ein Bild Defekte: Wasserpumpe in der Garantiezeit, Radlager hinten, Kupplungsschalter.

Ende verkauft Nun habe ich also ein fast neues Moped!! Im Herbst stellte mir meine Tochter ihre XJ N, keine Nun - ich kümmerte mich. Öl- und Filterwechsel alle Das einzige, was ihr fehlt - etwas mehr Power "von unten raus".

Aber damit kann man bei ihren sonstigen Qualitäten sehr gut leben. HIer gibt es ein Foto Ich war damit in Afrika, Baltikum, Asien und quer durch Europa.

Defekt, bisher nur eine Benzinpumpe. Alles in Süddeutschland und Alpenraum gefahren Im Mai neu gekauft. In 9 Saisons nun die Musste leider und pausieren.

Forum: www. Sollte eigentlich eine GS werden mangels Kohle wurde diese Gelegenheit ergriffen. Telelever und Standrohre getauscht. Gebrauchtmotor aus baugleicher Maschine mit Laufleistung eingebaut.

Kupplung auch gleich neu. Mit Hier bin ich die Aber es ist jedes mal wieder ein Super Gefühl den Tacho auf 0 gehen zu sehen… Die Suzuki GSX habe ich mit Defekte: 15tkm Killschalter, 70tkm Lichtmaschinenregler, 80tkm Radlager hinten, Mit km und 2Jahren Tüv verkauft.

Kettenlebensdauer 40tkm Orginal Yamaha ist teuer aber gut! Juli abgemeldet mit Eine Super Karre. Motor, original Kolben Hier geht es zum Foto Die meisten Kilometer wurden im Zweipersonenbetrieb abgespult.

Davon sind wir ca. Reparaturen sind bisher keine angefallen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass von mir wegen der Fernreisen Teile oft vor der Zeit ausgetauscht wurden wie zuletzt die Kupplung Siebenrock und Anlasser Das Federbein hinten habe ich überholen und mit einer Wilbersfeder für den Zweipersonenbetrieb verstärken lassen.

Hand Kopfdichtung rechts defekt bei Hier gibt es ein Bild mit BMW und Martin Bisher wurde ein Stück Spritschlauch, die Gabel und der Hallgeber gewechselt.

Fahrleistung seit ca. Stelle auf dem Tacho durch die Gegend. Gekauft habe ich die er GS ja im April mit knapp Leider wurde das pro Jahr dann immer weniger, da einerseits Zeit anderseits Streckenauswahl im Norden begrenzt war.

Verbrauch im Schnitt 6,5 l, Öl praktisch keines. Schäden bisher: gebrochene Getriebeantriebswelle, leider damals in Italien passiert.

Gabelsimmerringe einer war undicht getauscht. Ansonsten diverse kleinere Blessuren, wie sie beim Schiedermaiern vorkommen: Blinker ab, Blinkergläser, verkratzte Zylinderdeckel, Sturzbügel verbogen bzw.

Reifen Serie Michelin T66, danach nur Tourance und v. TKC80 auf zweitem Radsatz. Gesehen hat die Q in D alles von Hamburg bis zum Wendelstein, vom Saarland bis Hof.

Unterwegs in Europa von Spanien bis St. Einmaliger Afrikaeinsatz mit Saharakontakt in Marokko und Algerien.

Heutzutage wird leider recht schnelllebig auch mit dem eigenen Moped umgegangen. Mein Krad habe ich im März gekauft. Die Kilometer sind selbst "gesammelt".

In verschiedenen typischen Kradfahrerurlauben in der Schweiz, Österreich, Frankreich etc und auf Touren zu Mopedrennen in die Lausitz, Hockenheimring und dem guten alten Nürburgring hat mich das Moped nie im Stich gelassen.

Die meisten Kilos sind allerdings auf dem täglichen Weg zur Schicht zusammengehackt. Ich fahre bei fast jedem Wetter.

Bisher passiert : Kat hat sich im Topf gelöst und klapperte fröhlich vor sich hin. Krad wurde wieder repariert.

Reparatur hat BMW durchgeführt. Düsen getauscht; ,-- Schekel weniger inner Börse. Den Tank hat die "Verkleidungsklinik Bochum" innen neu lackiert.

Hat in den Wintermonaten aber immer viel umme Hand : sprich es dauert etwas. Danach ging noch der Kupplungsausheber kaputt. Habe mir beim Tausch fast die Finger gebrochen Derzeit klappert wieder irgendwas, Die Batterie habe ich früher fast alle 2 Jahre getauscht.

Dann hat es gereicht und ich bin auf eine wartungsfreie umgestiegen. Läuft seit 3 Jahren tadellos. Die Ausgabe lohnt sich. Rest wurde vom Dorfschrauber gemacht.

Spiegel wurden wg. Sieht schnittiger aus Habe mich ans Krad gewöhnt. Ist superhandlich; sieht klassisch aus, für mich perfekt.

Touratech-Sponsoring für Afrika-Reise. Baumarktöl, das Gute, 4,95 Euro für 5 Liter alle Da wurden dann auch alle Flüssigkeiten gewechselt.

Schäden: bei Kupplung verölt, bei Sie ist umgebaut auf Suberbikelenker mit MoKo Verkleidung, Devil 4 in 1 und PVM Felgen Als ich sie gekauft habe hatte sie ca.

Die Wartung und Instandhaltung erledige ich selbst. Zwei mal mussten wir zusammen mit dem ADAC nach Hause gebracht werden, bei Gekauft habe ich sie bei 2.

Einiges an Gelände, Nach bestandener Führerscheinprüfung im März mit einem Kilometerstand von Hier gibt es ein Foto.

Motor bei Erstbesitz seit Oktober Zu den Stationen ihres Lebens:. Hier gibt es ein Bild. Ap Baarse Niederland; hier gibt es ein Bild.

Gekauft Mai mit Prüfstand ; hier gibt es ein Bild. Im November mit 15TKM übernommen Getauscht wurden innerhalb der Garantie KAT, Endtopf, vorderer Kabelbaum; Gaszüge 56TKM.

Hallgeber Im Juli '02 mit km gekauft. ABS-Sensor vorne; hier gibt es ein Foto. Mit km gekauft.

Erstzulassung Bisher nur Wartungsarbeiten und bei tkm Steuerzahnriemen erneuert. Bei neue Kurbelwelle und neue Pleuelstange 3 Pleuel incl.

Fotos gibt es hier. Sinterkupplung eingebaut alles. Ersatzteile bzw. Seit dem 1. Hier gib es ein Bild. Im Februar neu erworben. Nun, da meine KRS nicht mehr wollte, ich aber wieder fahren, musste Ersatz her.

Und wenn man sie mit Blick aus dem Zelt in der Morgensonne stehen sieht, fährt man sie auch gerne:.

Mit ca km übernommen. Erworben mit Erster Motor, keine Motorreparaturen. Im Herbst 96 gekauft und zum Gespann umgebaut Side Bike Mega Comete.

Ich habe sie als Vorführer mit km gekauft und sie ist die erste in Dresden zugelassene Hinckley-Triumph. Extra's : MRA Spoilerscheibe, erhöhter Stummellenker, Stahlflex, Scottoiler, Gepäckträger Eigenbau , Diverse Details für Gepäckunterbringung.

Ich habe die BMW seit , damals waren Meine Dicke wurde im März das erste mahl angemeldet. Motor generalüber bei Gekauft: Sept. Dann Ermüdungsbruch im Kabelbaum, hier gibt es ein Bild.

Neu gekauft im März Ende verkauft. Gekauft Bei km ca. Gekauft im April mit Alles in Süddeutschland und Alpenraum gefahren. Ur-Dakar Typ R Hier geht es zum Foto.

Ausgestattet mit Wilbers Fahrwerk, MRA Scheibe, Sturzbügel, Eigenbau Doppelscheinwerfer, Wunderlich Sitzbank, diverse Kleinteile.

Garmin C. Gekauft aus dritter Hand. Nun gehöre ich endlich dazu… am Sonntag gegen Uhr habe ich 5x9 hinter mir gelassen und fahre seit dem mit einer 6.

Defekte: Neues Zündschloss bei Baujahr mit Kat und getunt auf ca PS Ausser eine Birne vorne und hinten war noch nie was kaputt.

Neu gekauft Dieses Jahr ist mir in Riga der hintere Bremsschlauch geplatzt, zum Glück habe ich "nur" ABS II, somit konnte ich die restlichen 3.

Hierbei wurden neben dem Auslassventil kleine Delle und Einschlagsspuren auch Auspuffgewinde sowie - mutter zerstört.

Festzustellen, wenn man das Hinterrad bei aufgebockter Maschine leicht dreht. Hierbei waren Rasterungen spürbar. EZ Honda Deauville NT V.

Ich, Gaio Saverio, meine Frau Jessica und mein Motorrad BMW RR Yamaha XJ Division. Keine Anmerkungen, aber ein Bild.

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3 thoughts on “Transe wird von 2 Schwänzen ohne Sattel gebohrt

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